Die Hitzerisiken sind in verschiedenen Formen vorhandens.
Flammen- oder hitzeexponierte Arbeitnehmer können schwere Gesundheitsschäden erleiden.
Um dieser Gefahr entgegenzuwirken, muss unbedingt eine Schutzkleidung nach EN 531 (Faktor A, B und C) getragen werden, deren Gewebe Flammenausbreitung und Hitzeweiterleitung unterbindet.
Richtlinie 89/686/EWG (§ 3.6): Hitze- oder Feuerschutz
„Die thermische Isolierkraft und mechanische Festigkeit von Hitzeschutzkleidung, die den Körper oder Körperteile gegen die Auswirkungen von Hitze oder Flammen schützen sollen, müssen für die vorhersehbaren Einsatzbedingungen ausgelegt sein."
Elis bietet ein vollständiges PSA-Sortiment an, das dauerhaft getragen wird.
Das Sortiment Epimeto entspricht einem Schutzbedarf vor Unfallgefahren, die durch die Normen ISO 11612 A B1 C1 D2 (schmelzendes Aluminium) E2 (schmelzendes Gusseisen) und ISO 11611 Klasse 1 abgedeckt wird.
Das Sortiment Epiproban entspricht einem Schutz, der durch die Normen ISO 11612 A B1 C1 E2 (schmelzendes Gusseisen) und ISO 11611 Klasse 1 (kleine Schweißarbeiten) abgedeckt wird.
Weitere Bekleidungssortimente EPI, die der Norm ISO 11612 genügen, finden Sie in der Rubrik Multirisque.