Ist es besser, Kleidung zu mieten als zu kaufen?
Elis Beitrag zum Umweltschutz.
Anlässlich des 6. Weltwasserforums stellt Ihnen Elis, europäischer Marktführer für Miete und Pflege von Berufskleidung, Hotelwäsche, Matten und Waschraumgeräten, sein ökonomisches Konzept basierend auf einer funktionalen Wirtschaft vor.
Das Konzept sieht vor, Produkte zu mieten anstatt sie zu kaufen. Es verlängert den Lebenszyklus der Produkte und schont so die Umwelt; gleichzeitig verbessert sich durch Reparaturen, Wiederverwendung und Recycling am Produktlebensende ihre Wertschöpfung.
Anlässlich des "Grenelle de l’Environnement", ein französischer Umweltgipfel für Umweltfragen und nachhaltige Entwicklung, wurde 2008 in Zusammenarbeit mit Ernst & Young* eine Studie zum Produktlebenszyklus von Berufskleidung durchgeführt. Sie hat ergeben, dass "durch das Mieten von Elis-Kleidung und deren professionelle Pflege im Vergleich zum Kauf der Kleidung der Energieverbrauch und der CO²-Ausstoß um knapp die Hälfte und der Wasserverbrauch um 1/10 reduziert wird."
Seitdem arbeitet Elis stetig daran, die Auswirkungen ihrer Aktivität auf die Umwelt zu verringern und optimiert dazu Waschmethoden und –prozesse, verlängert den Lebenszyklus der Produkte und entwickelt für bestimmte Artikel Recyclinglösungen.
Darüber hinaus konnte Elis seit 2008 den Verbrauch von Wasser um 19%, von Energie um 14% und von Waschmitteln um 20% reduzieren. Kurz gesagt, das Umweltkonzept ist effizient und ermöglicht immense Einsparungen von Rohstoffen, Wasser und Energie, sodass wirtschaftliches Wachstum mit dem Konzept des ökologischen Fußabdrucks vereinbar ist.
Ist es besser,
Kleidung zu
mieten
als zu kaufen?
Elis Beitrag zum
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